Feste und Feiern an der RS Nord

Abschlussrede der Schulleiterin - AK 2011

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Abschlussrede der Schulleiterin - AK 2010

Das Motto der AK 2010 "10Jahre gereift - ein hervorragender Jahrgang" nahm Schulleiterin Pia Fuchs-Dransfeld in ihrer Abschlussrede auf.

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Grandioses Fest zum Zehnjährigen Bestehen

Am Samstag, 27. Juni 2009, feierte die Schulgemeinschaft das zehnjährige Bestehen der RS Nord mit einem bunten Sommerfest von 11 Uhr bis 15 Uhr. Obwohl  sich am Morgen dunkle Gewitterwolken  am Himmel zeigten,  trübte kein Regentropfen  die Feierlichkeiten. Unter Hunderten von Gästen hatten viele Ehemaligen den Weg in ihre Schule gefunden zum  vergnügten Wiedersehen. Dass sich auch der stellvertretende Bürgermeister  Rainer Guthausen „Ehemaliger“ nennen kann, stellte sich ins seiner Ansprache heraus. Denn er war im Gebäude der Nordschule nicht nur zur Schule, sondern bereits in den Kindergarten gegangen.  Noch heute schwärmt er von der „Erbswurst“, die es damals zu essen gab. Den Festakt „open air“  eröffnete die Musikwerkstatt unter Leitung von Sarah Kande  mit einem „RSNord- Sprechgesang“, der in „Happy Birthday RS  endete“.  Die Regierungsschuldirektorin Helga Jarosch,  die  stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Freitag , Pfarrer Kay Faller als Repräsentant der evangelische  Gemeinde und   Schulpflegschaftsvorsitzender Stefan Gipperich machten in ihren  deutlich,  wie in den zurückliegenden Jahre die kleine Anfangsmannschaft von 4 Kolleginnen und Kollegen und 59 Kindern  in einem alten Gebäude zu einer lebendigen fröhlichen Schulgemeinde, zur top renovierten  „gelben Schule in Dürens Norden“ geworden ist. Als Marc Laskewitz, der als Kind  den Anfang der RSN miterlebt hatte  und Joel Gipperich, Schüler der jetzigen AK 09 mit Trompete und Saxophon „We are  the champions“ anstimmte, bewegte das viele Zuhörer. Für den munteren Gegenton sorgte die Rede von Alexander May, der als SV Lehrer von 2000 bis 2006 das Leben und Lernen an der RSN bestimmte mit einem Gedicht, das mit den Worten endete  „Zum Abschluss und auch zum Geleit, ein letztes kurzes Wort /RSN – du bis mal echt/Ein wirklich geiler Ort! Die Schulleiterin Pia Fuchs-Dransfeld führte durch das einstündige Programm, in dem nicht nur die neue Schülerbücherei unter Leitung von Sarah Kande und Monika Neuber und das Gaudi-Wandmosaik  der Kunst AG von Angelika Kahl vorgestellt wurde. Besonderen Applaus erhielt die Crew der Physik-Ag von Eleonora Schur, als Marco stolz im rasante tempo das Isola – RSN Mobil vorfuhr.

Zum Schluss dankte die Schulleiterin allen, die  die RS Nord zu der Schule gemacht haben, ,,die sie heute ist: das gemeinsame Werk aller in der Schule Beteiligten. Auch einzelne Aktionen können nur gelingen, wenn die Gesamtheit dies trägt.“ Klassensprecher wurden zu Blumenkindern, die ihren Lehrern eine gelbe Rose und die 82 Seiten umfassende gelungene Festschrift (Redaktion: Christine Moser) überreichten.  Die Band  von Helmut Brandt leitete mit toll interpretierten Songs (Johannes Vossen 9 b, Yasmin 6a) zur fröhlichen Feier über. 

Spiele drinnen und draußen bieten Abwechslung, Leckeres aus der Küche und Getränke sorgen für das leibliche Wohl. Der Bücherflohmarkt in der neuen Schülerbücherei wurde genauso gut besucht wie die Tombola der 5 a und die Spiele im Raum von Michaela Fuchs und Catharina Stellmann. Mit der Präsentation eines kleinen Theaterstücks sorgte die 5c von Frau Kande für zusätzliche Unterhaltung. Unermüdlich sorgten Eltern der 9 am Kuchen und Salatbuffet und die Eltern der 7a am Grillstand für Bewirtung. Die Schüler der 8a kümmerten sich derweil um den Getränkestand. Hauptattraktion im Eingangsbereich war ein Bereitschaftswagen des Malteser Hilfsdienstes und Leitung des. Was das Ehemaligentreffen betrifft, so blickt Carmen Völlmecke gelassen in die Zukunft. "Heute haben schon so viele hier Wiedersehen gefeiert - da werden am Freitag, 30. Oktober 2009 sichert noch mehr den Weg in ihre "alte" Schule finden.

Sehen Sie Bilder vom Fest.

 

 

 

Gedenkfeiern

Stolpersteinverlegung für die jüdische Familie Gordon, Düren, Alte Jülicher Straße 27 - 18. Oktober 2008 - >

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Stolperstein - Verlegung - 18. Oktober 2008

Wir trauern.
Jugendliche aus Düren, Schülerinnen und Schüler der Realschule Nord.
Trauern um einen kleinen Jungen, der vor 66 Jahren hier gelebt hat, hier zur Schule gegangen ist.

Phillip Joseph Gordon hieß er.

Und er war erst 9 Jahre alt, als er sterben musste.
Weggezerrt aus diesem Haus hier in der alten Jülicher Straße Nr. 27.
Weggesperrt auf einen Laster, eingequetscht in einen Viehwagonwagen.
Deportiert in den Osten.
Ermordet 1942.

Was ist besonders schrecklich an seinem Schicksal?
Eigentlich lebte er mit seiner Familie in Hoven.- seine Eltern und Geschwister überlebten in USA. Rechtzeitig war ihnen die Ausreise geglückt, um aus Nazi Deutschland zu fliehen.
Nur er durfte nicht mit.
Er musste bleiben.
Weil er kein Visum bekam.
Weil er krank war, ein Augenleiden hatte. Kranke Juden hatten keine Chance.
Kleine Jungen erst recht nicht.

Wie wird er gelitten haben, als seine Eltern fliehen konnten? Und er musste alleine zurückbleiben? Wie wird es den Eltern ergangen sein, die ihren kleinen Sohn zurücklassen mussten?

All das wissen wir nicht.

Was wir wissen ist:

Seine Tante nahm ihn auf:
Emilie Gordon, die unverheiratete Tante, Schwester seines Vaters Max, nahm ihn hier in das Haus ihrer Mutter auf.

Hier in der Alten Jülicher Straße hatten Phillips Großeltern schon immer eine Metzgerei betrieben. Sein Onkel Hermann Gordon führte sie, nachdem seinVater gestorben war.

Sie alle mussten sterben.
Sie alle - eine angesehene, bekannte Familie in Düren.

Der Ururgroßvater vom kleinen Phillip:
Dr. Emanuel Gordon, 1880 der einzige und angesehene Arzt in Gürzenich.
sein Onkel Josef Gordon - auch ein bekannter Mann - Er arbeitete bei der Stadt Düren, war Geschäftsführer des Vereins für Jugend - und Ballspiele", Vorsitzenden des Westdeutschen Fußallverbandes. Doch seine wichtige Position durfte er nicht weiter führen. weil er Jude war. Auch er wurde umgebracht.

Menschen, die in der Stadt Düren seit Jahrzehnten lebten, die wichtig waren, sich für die Dürener einsetzen. Sie wurden ermordet - Opfer eines menschenverachtenden Staates.

Wir trauern
um Emma Gordon geborene Cahen, 1871 geboren, die Großmutter.1942 deportiert, gestorben im KZ Theresienstadt. Sie war 71 Jahre alt.
Wir trauern
um Hermann Gordon, geboren 1903, 1942 deportiert in Richtung Osten.
Als er ermordet wurde, war er 39 Jahre alt.
Wir trauern
um Martha Gordon, geborene Roer, Hermanns Frau, geboren 1922, 1942 deportiert in Richtung Osten.
Als sie ermordet wurde, war sie 20 Jahre alt.
Wir trauern
um Emilie Gordon, Phillips Tante, sie nahm den kleinen Jungen auf, versuchte ihm die Mutter zu ersetzen.
1942 wurde sie deportiert in den Osten. Als sie ermordet wurde, war sie 44 Jahre alt.

Wir trauern.
Jugendliche aus Düren, Schülerinnen und Schüler der Realschule Nord.
Wir trauern um einen kleinen Jungen, der hier gelebt hat.
Phillip Joseph Gordon hieß er.

Er durfte nicht leben, weil ein verbrecherisches System sein Leben vernichtete.
Er wurde ermordet
9 Jahre war er alt.

Wir trauern.

Feste und Feiern im Jahreskreis

Begrüßungsfeier
Zu Beginn eines neuen Schuljahres werden die neuen Schüler mit einer kleinen Feier begrüßt. An der Organisation und Durchführung der Begrüßungsfeier ist der Förderverein maßgeblich beteiligt. Die Schüler der Schule stellen ein eigenes Bühnenprogramm zur Begrüßung der neuen Schüler auf die Beine. Ziel der Begrüßungsfeier ist es, den neuen Schülerinnen und Schülern einen guten und erinnernswerten Start in ihre Schulzeit an der RSN zu ermöglichen und sie herzlich willkommen zu heißen.
 
Gottesdienst
Unter Leitung der katholischen und evangelischen Religionslehrerinnen finden mehrmals im Verlauf des Schuljahres Gottesdienste statt, die zuvor mit Religionsklassen vorbereitet werden.
Abschlussgottesdienst, Begrüßungsgottesdienst, Weihnachten, Ostern
 
Frühschichten
Einmal im Jahr – vor Weihnachten oder Ostern – finden die sogenannten Frühschichten statt, die von den Religionslehrern beider Konfessionen und dem evangelischen Pfarrer vorbereitet werden. Schüler und Lehrer treffen sich frühmorgens vor Unterrichtsbeginn und „feiern“ in besinnlichem Rahmen die Ankunft des Festes und frühstücken danach gemeinsam. Um den Schülern möglichst gerecht zu werden, gibt es unterschiedliche Termine für Unter-, Mittel- und Oberstufe.
 
Lindenfest
In jedem zweiten Sommer, zur Zeit der Lindenblüte, findet das Lindenfest statt. Am 23. März 2000 begannen 59 Mädchen und Jungen damit, die Linden auf unserem Schulhof, die alle bis zum Stamm mit Steinen eingefasst waren, zu befreien.1080 Pflastersteine rings um drei Linden wurden gelöst, der Asphalt wurde angeschnitten, Container Schutt wurden abtransportiert, die entstandene Fläche wurde neu mit Pflastersteinen umrandet und Mutterboden wurde angeliefert und verteilt. Schließlich wurde das Beet durch Balken eingefasst, welche die Kinder in Eigenaktion gestrichen und wetterfest gemacht hatten. Besondere Unterstützung fand die Schule durch den Förderverein, dessen Vorstand zu vielen Gesprächen dazukam und hilfreiche Unterstützung zusagte. Hilfreich war zudem, dass zwei Väter, Besitzer eines großen Kieswerkes und einer Baufirma, die Aktion durch den kostenlosen Einsatz von Maschinen und Arbeitskraft maßgeblich unterstützten. Insgesamt wurden 100qm Schulhoffläche entsiegelt. Laut Beschluss der Schulkonferenz soll die Ausgestaltung des Schulhofes weiter betrieben werden. Bei der Organisation und Durchführung des Lindenfestes sind der Förderverein und die SV maßgeblich beteiligt.
 
Karnevalsfeier
Die Karnevalsfeier wurde in den letzten Jahren durch die SV organisiert. Bei den Vorarbeiten und Proben waren in den letzten Jahren der jeweilige SV-Lehrer und karnevalsbegeisterte Kollegen behilflich. Das Programm wird durch Schüler und Schülerinnen aller Stufen und Klassen mit Sketchen, Tänzen, Liedern und Redebeiträgen gestaltet. Dabei einigt sich die SV zu Beginn des Schuljahres auf ein Motto, damit die Beiträge einen thematischen Bezug aufweisen.
 
Projektwoche
Im Sommer 2003 fand die erste Projektwoche an der RSN statt. Als besonders positiv hat sich die Sprengung der Klassengemeinschaften und die freie Wahl der Projekte herausgestellt. So sind über die Projektwoche hinaus Freundschaften entstanden und einige Projekte privat weitergeführt worden. Die Projektwoche findet alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Lindenfest statt.
 
Vorlesewettbewerb
Im Sommer 2002 fand unter Organisation von Frau Neuber der erste Vorlesewettbewerb an der Realschule Nord statt. Der Wettbewerb sollte auch denjenigen Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit zur Teilnahme an einem Wettstreit liefern, die bei den Sportwettbewerben nicht teilnehmen konnten oder wollten. Die Schüler lesen einen Ausschnitt aus einem selbstausgewählten Buch vor. Die Jury, bestehend aus Schülern und Lehrern wählen anschließend die jahrgangsbesten Vorleser aus.
 
Die Feier der Abschlussklassen wird in der Regel von den Klassen, den Eltern und den Klassenlehrern vorbereitet um die Schulzeit in einem festlichen Abend enden zu lassen.
 
Sportfest
Im Sommer findet unter der Leitung der Sportlehrer das Sportfest statt, bei dem die Schüler sich im sportlichen Wettkampf messen. Die Wettkämpfe umfassen sowohl Leichtathletik als auch Mannschaftssport. Für ihre Leistungen erhalten die Schüler Urkunden.
 
 

Abschlussfeier

Mit besonderem Elan bereiten die Abschlussjahrgänge ihren Abschied. Da die Schule noch relativ 'jung' ist, hat noch kein Gewöhnungseffekt den besonderen Stellenwert dieses Festes schmälern können. In die Gags am letzten Schultag der 10er ist die gesamte Schulgemeinschaft mit einbezogen.

2004

Im Juni 2004 wurde der erste Jahrgang  entlassen mit einer Besonderheit: diese Jugendlichen hatten ihre schulische Laufbahn erst mit der Klasse 7 an der RS Nord begonnen.  Welche Stellung sie sich in den vier Jahren erworben hatten, spiegelte sich in ihrem Motto: "Auch Stars müssen mal gehen". Zum Abschied überreichten sie dem Hausmeister Herrn Fuchs ein Banner mit ihrem Leitspruch.

2005

Rede der Schulleiterin zum Abschied des ersten Entlassjahrgangs
Auch_Stars_muessen_mal_gehen.pdf
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Die "Gründungskinder" verließen die Realschule Nord im Sommer 2005. In der Gründungsphase der Schule waren das noch kleine Lehrerteam und die Elternschaft  intensiv zusammen aktiv. Der bsesondere Stellenwert dieser Zusammenarbeit spiegelte sich in der bewegenden Abschlussfeier. Mit einem Augenzwinkern stellten Schülerinnen und Schüler: Qualität hat einen neuen Namen - RS Nord und stellten "ihrer" Schule das Gütesiegel "sehr gut" aus.

Rede der Schulleiterin zum Abschied des Gründungsjahrgangs 1999
Qualitaet_hat_einen_neuen_Namen_Endfassu[...].pdf
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2006

Am 9. Juni 2006, dem Tag der Eröffnungsspiele zur Fußballweltmeisterschaft, verabschiedeten sich 3 Jahrgänge. Zum Thema "Fair play for my life" gestalteten die Jugendlichen einen ökumenischen Abschlussgottesdienst in der Christuskirche zu Düren. Anschließend ließensie vor einer großen Zahl von Gästen im "Haus der Stadt" ihre Schulzeit in abwechslungsreichen Bild- und Filmshows Revue passieren.

Rede der Schulleiterin zum Abschied des Jahrgangs 2000
6_Jahre_Zeit_und_immer_noch_kein_Motto.pdf
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2007

Rede der Schulleiterin zum Abschluss 2009
Sommer 2009. 10 Jahre bis zum Höhepunkt, so lautete das Motto des Jahrgangs 2003. Zusammen mit den Klassenlehrerinnen Frau Bollig und Frau Winkler gestalteten die 10er ein fröhliches Abschlussfest und überreichten der Schule einen Siegerpokal.
Abschlussrede Juni 2009.pdf
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Irgendwie ist alles anders...

Die 10 er fahren getrennt auf Abschlussfahrt:

Im Januar macht die  10 b  im Süden die Pisten unsicher,  das merken die Zurückgebliebenen kaum. Doch ach, als dann 10 a und 10 b  „ab in den Sommer-Süden ziehen“, bleiben  die 23 10 b ler  verlassen zurück, schleppen sich  tapfer von Vertretungsstunde zu Vertretungsstunde, sehnen den letzten Schultag herbei, der ohne Gag kein richtiger letzter Schultag ist. Der Gag findet dann eine Woche später statt und die Abschlußfeier so quasi mitten in der Woche.

Lesen Sie die komplette Abschlussrede der Schulleiterin Pia Fuchs-Dransfeld.

 

Rede der Schulleiterin zum Abschied des Jahrgangs 2001
Rede der Schulleiterin zum Abschied 2007.pdf
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2007

Diese Abschlussfeiern der RSN haben schon irgendwas an sich: mal ist es brüllend heiß, noch um 22 Uhr abends („2005“), mal konkurrieren wir mir den Eröffnungsspielen zur Weltmeisterschaft (2006), im vorigen Jahr geht während der Feier hier ein Unwetter nieder , führt zu einem Totalausfall in der RSN, alle fürchten ums Buffet und Herr Fuchs wird aus der Feier nach Hause geordert - und  und nu, heute:

Freitag der 13.!

 

 

Rede der Schulleiterin zum Abschluss 2008
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2008

Sommer 2008. "Nix gerafft und doch geschaftt", so lautete das Motto des Jahrgangs 2002. Zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Neuber (10 a) und Frau Krause (10 c) sowie herrn Oberheu (10 b) gestalteten die 10er ein fröhliches Abschlussfest. Lesen Sie die Rede der Schulleiterin  Pia Fuchs-Dransfeld.

 

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