Skifahrt der Realschulen Nord und Wernersstraße 2010

 

In der Vorkarnevalswoche bestiegen zum dritten Mal gemeinsam 49 Schülerinnen und Schüler der Realschulen Nord und Wernersstraße einen Reisebus in Richtung Alpen, um dort das Skifahren zu erlernen. Das Ziel der Reise war diesmal der Osttiroler Ort Mallnitz in unmittelbarer Nähe zum Skigebiet Ankogel. Obwohl es nahezu während der gesamten Nachtfahrt schneite, war die Schneehöhe auf der anderen Alpenseite deutlich niedriger als auf der Nordseite aber durchaus ausreichend. Im Laufe der Woche gab es dann zusätzlich einigen Neuschnee mit allen nicht nur angenehmen, jedoch eindrucksvollen Begleiterscheinungen. So erlebten die Schülerinnen und Schüler, bei blauem Himmel in die Gondel einzusteigen, um sich dann in einer Nebelwolke auf der Bergspitze wieder zu finden und zunächst reichlich Orientierungsprobleme zu bekommen. Dass der frische, unpräparierte Schnee ganz andere Tücken hat und eine Menge Kraft kostet, war eine weitere neue Erfahrung. Der Besuch des viel größeren Skigebietes auf dem nahe gelegenen Mölltaler Gletscher hätte an einem Sonnentag sicher einen noch imposanteren Eindruck hinterlassen. So wurde der Tag von Schnee, heftigen Böen und der Fahrt mit der Standseilbahn durch den Berg besonders geprägt.

Die vier schuleigenen Skilehrer Irene Lüttgen, Inge Schumacher, Heinz Hermann Eschen und  Joost Eichinger, die die Anfänger- und Fortgeschrittenengruppen betreuten, erhielten große Unterstützung durch Helfer aus den Reihen der Schüler, die bereits zum wiederholten Mal an der Skifahrt teilnahmen. Durch ihr Engagement war es möglich, die Gruppengrößen immer wieder an die Bedürfnisse und das unterschiedliche Lerntempo der Anfänger anzupassen. Nach dem obligatorischen Skirennen am Donnerstag konnten am letzten Tag der Fahrt nahezu alle Anfänger die Talabfahrt bewältigen, die ab der Mittelstation über eine schwarze Piste führte. Dieses Erfolgserlebnis können sie stolz mit zurück in den Schulalltag nehmen.

 

 

 

Skifahrt Januar 2008

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In Kooperation mit der Realschule Wernerstr. fuhren wir (Frau Lüttgen, Herr Eichinger und 10 Schüler und 6 Schülerinnen ) im Januar  dieses Jahres zum Skifahren. Herr Rektor Eschen,  Frau Schumacher von der Realschule Wernerstr. und Schüler/innen vom 7.-9. Schuljahr beider Schulen, Skianfänger und Fortgeschrittene fanden sich am Abend des Zeugnisausgabetages am Bus ein, der uns über Nacht ins Ahrntal in Südtirol brachte, wo wir mit einem ausgiebigen Frühstück in der Pension Oberleiter begrüßt wurden. Nach Mittag spazierten wir an der Ahrn entlang zum Skiverleih, der uns mit Schuhen, Skiern -für Anfänger die ersten zwei Tage Blades (ca. 60 cm lange Kleinski)- und Helme ausstattete. Anschließend machten wir die ersten Anzieh, Geh- und Laufübungen in der Ebene. Am nächsten Tag fuhren wir mit der Gondel ins Skigebiet „Speikboden“ (1900 - 2400 m), wo uns gut präparierte Pisten und gutes Wetter erwarteten. Überhaupt hatten wir außer einem nebligen Spätnachmittag - man sah die Hand nicht vor Augen und wusste nicht, ob man fuhr oder schon stand -schönes und strahlendes Wetter und guten Schnee. Die Anfänger wunderten sich anfangs, wie eigenwillig Skier sein können, fuhren aber nach wenigen Stunden schon schöne Bögen. Am 2. und 3. Tag halfen abwechselnd  Fortgeschrittene sehr eifrig und sehr erfolgreich den Mitschülern, die noch nicht so sicher zurechtkamen. Ansonsten übten die Fortgeschrittenen Kurzschwingen und Carven.

Abends hielten Schüler Referate zu den Themen Schnee- und Lawinenkunde, Flora und Fauna der Bergwelt und Bergtourismus. Anschließend wurde gespielt: Poker, Gesellschaftsspiele, Kicker, Tischtennis, oder Mathematik geübt und auf den Zimmern „gechillt“.

Für den vorletzten Tag organisierten die Fortgeschrittenen für die Anderen eine Skirallye mit tollen Aufgaben - Bälle suchen im Tiefschnee, eine Skulptur aus Skiern und Stöcken bauen, ein Gedicht über das Skifahren verfassen u.a.-, die von allen Gruppen bewältigt werden konnten. Als krönenden Abschluss fuhren alle am letzen Skitag einen Slalom, der professionell mit Lichtschranken gestoppt wurde, und fast alle fuhren zum Schluss die lange Abfahrt ins Tal ab. Am Abend folgte dann die Siegerehrung für das beste Zimmer, die Rallye-Sieger und die Slalom-Sieger. Apropos bestes Zimmer: Dies ergab sich aus den Wertungsblättern von Herrn Eichingers Zimmerkontrollen. Die Zimmer wurden mit viel Eifer und Phantasie (Kreativpunkte) aufgeräumt und gestaltet. Selbst mit Bestechungsversuchen: FC-Köln-Schildern, Süßigkeiten, Hula-Tänzen sollte die Jury überzeugt werden.

Alles in Allem war es eine sehr erfolgreiche, lernintensive Woche in toller Umgebung und eine nette Truppe, deren Teilnehmer aufeinander Rücksicht nahmen und einander halfen.

9 Diff Franzosen erobern Paris

 

Der Differenzierungskurs Französisch der Klasse 9 verbrachte Ende August zwei ereignisreiche Tage in der französischen Hauptstadt. Das Wetter meinte es gut mit uns, so dass wir am ersten Tag im strahlenden Sonnenschein auf den Triumphbogen steigen und auf die Prachtstraße Champs Elysées hinunterblicken konnten.

Über die Champs Elysées spazierten wir zum Louvre und auf dem Weg dorthin besuchten wir eine große Filiale von Renault, wo einige Schüler die Möglichkeit erhielten an einem richtigen Formel 1 Auto im Wettstreit die Reifen zu wechseln.

Am späten Nachmittag schauten wir uns Notre Dame, das Studentenviertel Quartier Latin

und das Centre Pompidou an. Am Abend stand eine Lichterfahrt über die Seine auf dem Programm.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch im Louvre, einem der größten Museen der Welt.

Dieser Programpunkt war für die Schüler und Schülerinnen nicht nur lästige Pflicht,  sondern wurde als echtes Highlight bewertet.

Den Abschluss unseres Parisbesuchs bildetet eine Fahrt zum Eiffelturm und den Aufstieg  bis ganz nach oben in die Spitze, von wo wir einen herrlichen Überblick über die gesamte Stadt genießen konnten.

 

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