
Als Schülersprecherin der RSN für das Schuljahr 2011/2012 stellt sich Lisa Schaffrath, 10 c vor gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Nico Radano, 10 a.
Der Jahresterminplan ist online, Sie finden ihn unter Termine.
Die aktualisierte Liste des Kollegiums finden Sie unter "Schulteam".
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Aktualisiert: 19. Dezember 2010
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Der aktuelle Schulentwicklungsplan liegt als Bitmap vor und kann in der Rubrik "Schulprogramm" nach Anklicken geöffnet werden.
In ausführlichen Schülersprechstunden wurden die Klassen 9a und 9b durch ihre Klassenlehrer über die Ergebnisse der Lernstandserhebung in der Woche vom 8. - 13 November informiert. Außerdem erhielten sie gezielte Förderhinweise.
COMENIUS ist eine Aktion innerhalb des Sokrates Bildungsprogramms der Europäischen Gemeinschaft. Die Aktion COMENIUS fördert internationale Schulprojekte. Ziel ist es, „ die Qualität der Schulbildung zu verbessern und ihre europäische Dimension zu stärken, insbesondere durch die Förderung transnationaler Zusammenarbeit zwischen Schulen und der beruflichen Entwicklung des Schulpersonals. Gleichermaßen fördert die Aktion den Fremdsprachenerwerb und das interkulturelle Bewusstsein in der europäischen Schulbildung.“ (SOKRATES Leitfaden für Antragsteller, 2001, S.34)
2.1 Als koordinierende Schule konnten wir folgende Partnerschulen für unser Projekt „Into the world of work“ gewinnen.
IES Mediterrania, Benidorm, Spanien
The Norton Knatchbull School, Ashford, Kent, Großbritannien
Zakladni skola Cerna Hora, Tschechische Rebuplik
Aus eigenen finanziellen Mitteln beteiligt sich auch das
Insgesamt sind 5 Schulen, etwa 40 Lehrer und 800 Schüler an diesem Projekt beteiligt.
1. die Wahl des richtigen Berufes als eine Herausforderung annehmen
1. berufsrelevantes Wissen erwerben und anwenden
2. Fähigkeiten die für den Übergang von Schule in den Beruf relevant sind erlernen und anwenden
4. relevante Informationen sammeln und auswerten lernen
5. lernen, Beratungsangebote zu nutzen
6. Kommunikationsfähigkeiten verbessern
7. lernen überlegte, vernünftige Entscheidungen zu treffen
8. lernen, mit der Realität zurecht zu kommen
Die Auswirkungen auf die Schüler ergeben sich aus den oben formulierten Zielen. Darüber hinaus wird erwartet, dass die internationale Zusammenarbeit die Schüler in besonderer Weise motiviert und ihren Horizont bezogen auf das Projektthema beträchtlich erweitert.
Die beteiligten Lehrer werden ihr Wissen und daraus folgend ihre Methodik und Inhalte vergleichen und evaluieren und ihre Professionalität entsprechen weiterentwickeln.
3 Geplante Aktivitäten im Verlauf des Projekts
Aktivitäten der Schüler:
1. Recherche und Kommunikation mit den Partnerschulen, um Aspekte der Arbeitswelt in ihrem eigenen Umfeld und dem der Partnerschulen kennenzulernen
2. Kommunikation über das Internet und e-mail mit den teilnehmenden Schulen und Schülern
3. Erstellen von qualitativ guten Bewerbungsmappen, job hunting Strategien erlernen und anwenden, Techniken für Vorstellungsgespräche erlernen und anwenden (z.B. in Rollenspielen)
4. Besuch an Partnerschulen für Lehrer und Schüler zu Planungszwecken, sowie zum Austausch über Arbeitswege und ihrer Ergebnisse
5. Im Rahmen der Berufswahlorientierung könnten Schüler entsprechende Austausche an den Schulen sowie industriellen Einrichtungen absolvieren.
6. Untersuchungen zu Berufsfeldern, Arbeitsverträgen, Arbeitsfeldern auf dem lokalen Arbeitsmarkt
7. Erstellen von Video Präsentationen und Berichten zu den Ergebnissen ihrer Untersuchungen
8. Besuch von Arbeitgebern, um deren Anforderungen herauszufinden und Arbeitsvorgänge zu beschreiben, Personalfachleute besuchen die Schulen und geben Einblick in den regionalen Arbeitsmarkt
9. Teams produzieren und verkaufen in den Partnerschulen als Mini-Unternehmen kleine Produkte (z.B. Weihnachtskarten, Souvenirs)
10. Vorbereiten und Durchführen einer Ausstellung in einer der Partnerschulen
11. die unterschiedlichen Beruforientierungskonzepte der Partnerschulen untersuchen
12. Erstellen von power-point Präsentationen
13. Statistiken erstellen
14. Erstellen von Gefahrenpiktogrammen bezogen auf die Arbeitswelt, Austausch über die Unterschiedlichen Interpretationen
15. Praktisches bewerben: Schüler erstellen fiktive Stellenanzeigen zu denen andere am Projekt beteiligte Schulen die Bewerbungen schreiben werden. Dazu müssen alle beteiligten Schüler die Anzeigenteile der lokalen Zeitungen (auch die der Partnerschulen) studieren und auswerten.
16. Personalfachleute führen mit den Schülern Simulationen zu Bewerbungssituationen durch.
17. Schüler erforschen ihre Stärken und Schwächen, suchen an den Partnerschulen Freunde mit ähnlichen Stärken und Schwächen und tauschen sich darüber aus
5 Art der gemeinsamen Endprodukte
Unter den Endprodukten des Projektes werden sein:
Fotokataloge, Berichte, Bewerbungsmappen, Videos, Power Point Präsentationen, Rollenspiele, Webseiten mit chat room, Produkte des Miniunternehmens, Poster, Lehr und Lernmaterialien, kleine Publikationen zwecks Verbindung mit dem Schulumfeld und den Partnerschulen
Alle Arbeitsergebnisse und Produkte werden Gegenstand einer gemeinsamen Ausstellung in Benidorm im Mai 2006.schen darüber aus.
6 Verbreitung der Ergebnisse, Erfahrungen und Endprodukte in den beteiligten Einrichtungen, anderen Einrichtungen und im lokalen Umfeld
Gegen Ende des Schuljahres wird es in jeder Schule eine Ausstellung mit Info-Stand geben, die Einblick in das Projekt gibt. Eltern, Schüler, lokale Medien sowie die Menschen aus dem Umfeld der Schule werden dazu eingeladen.
Es wird einen abschließenden gemeinsamen Bericht aller Schulen geben, es wird eine Internetseite erstellt, die jedem zugänglich ist.
Die Partner aus der Wirtschaft werden ebenso über das Projekt informiert.
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Voraussichtlicher Termin (ungefähr) |
Aktivität |
Ort (bei Mobilitätsmaßnahmen von/nach) |
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Oktober 2005 |
Was ich gut kann, Vermittlung von Brieffreundschaften |
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November 2005 |
Einführungsprogramm (1) |
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Einen Film der eigenen Stadt machen für die Partnerschulen (2) |
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Berufsvorbereitung – ein brandneues Programm von Schülern entworfen (11) |
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Zwischen November 2005 und Mai 2006 |
Berufsbezogene Mathematik (12) Piktogramme als Warnzeichen in der Arbeitswelt (13) |
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Dezember 2005 |
Die Situation arbeitsloser Menschen in unserer Region (4) |
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Januar 2006 |
Treffen der Koordinatoren zwecks Planung des 2. Projektjahres |
Cerna Hora, CZ |
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Januar to Juli 2006 |
Unterschiedliche Lebenswege – wie finde ich den richtigen? |
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Februar 2006 |
Bewerbungstraining (5) Berufsmöglichkeiten in der Region (6) Berufsbeschreibungen: Arbeitsbereiche und notwendige Qualifikationen (14) Berufspraktikum (7) |
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April 2006 |
Tagesbesuche in Firmen (8a+8b) |
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May 2006 |
Gemeinsame Ausstellung der Projektergebnisse |
Benidorm, ES |
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June 2006 |
Herstellen kleinere Produkte (9) |
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